Jan

7

2013

Gehälter im Büro: Verkaufen bringt’s

Abgelegt in Allgemein

Das Gehalt einer Bürokauffrau oder eines Bürokaufmannes ist nicht immer sehr hoch und so bleiben die Angestellten oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Im Verkauf sieht die Situation jedoch anders aus. Hier bekommen die Angestellten neben einem Grundgehalt oft zusätzliche Vergütungen, die sich nach den Verkaufszahlen beziehungsweise Umsätzen berechnen. Ein guter Verkäufer hat so die Möglichkeit, sein Gehalt deutlich zu erhöhen. Aber welche Qualitäten braucht ein guter Verkäufer und wie gelingt es dem Arbeitgeber, ihn durch unterschiedliche Prämienmodelle zu motivieren?

Der Verkäufer – Ein Allrounder in Sachen Kommunikation
Ein guter Verkäufer muss schon eine ganze Mengen können, um in seinem Beruf erfolgreich zu sein. Solide Branchen- und Produktkenntnisse gehören dazu; ein Verkäufer sollte sein Produkt, die der Mitbewerber sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen im Schlaf beherschen. Hier noch weitere Infos zum Verkäuferberuf.

Das oberste Prinzip ist natürlich die Freundlichkeit, der Kunde ist König. Ein freundlicher Verkäufer, der auf die Menschen zugeht und ihnen das Gefühl gibt willkommen zu sein, der wird am Ende sehr gute Ergebnisse erzielen und viele Kaufverträge abschließen können. Beim Verkaufen sei es am Telefon oder im persönlichen Gespräch, gilt es das richtige Verhältnis zwischen Vertraulichkeit und professioneller Distanz zu finden. Jeder Kunde ist anders und sollte als Individuum respektiert werden. Dies gelingt mit Hilfe von Small Talk und eine gepflegten Ausdrucksweise. Der Kunde darf sich nicht belästigt fühlen, muss am Ende des Gesprächs gut über die Produkte oder Dienstleistungen informiert sein und Vertrauen zum Verkäufer aufgebaut haben. Vertrauen ist beim Verkaufen besonders wichtig, denn einige wenige schwarze Schafe haben durch aufdringliches Verhalten dem Verkäuferberuf Schaden zugefügt.

Gerade im Umgang mit schwierigen Kunden zeigt sich der gute Verkäufer. Es kommt leider oft vor, dass Kunden unfreundlich und teilweise auch persönlich werden. In diesen unangenehmen Situationen muss der Verkäufer trotzdem ruhig, gelassen und vor allem freundlich bleiben. Er muss im Umgang mit schwierigen Kunden seine Professionalität unbedingt bewahren, um diese nicht noch mehr zu verärgern und versuchen, sie weiterhin an das Unternehmen zu binden.

Schließlich gehört auch ein systematisches Vorgehen wie hier beschrieben dazu, einen renitenten Nein-Danke-Sager zum zufriedenen Stammkunden zu verwandeln. Grundvorraussetzungen sind allerdings ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein und Überzeugungsstärke, damit eine solche Vorgehensweise auf fruchtbaren Boden fällt.

Incentive Programme – Motivation für gute Verkäufer
Die unterschiedlichsten Incentive Programme werden in den Unternehmen etabliert, um die Verkäufer für ihre gute Arbeit zu belohnen. So erhalten sie bei guten Verkaufszahlen beispielsweise Geldprämien, sammeln Punkte, die sie für unterschiedliche Belohnungen einsetzen können oder Gutscheine. So gelingt es den Unternehmen, seine Verkäufer langfristig zu motivieren und an das Unternehmen zu binden. Auch Incentive-Reisen und die Teilnahme an Events gelten als probate Mittel, um die Leistungen der Verkäufer zu steigern.

Ähnliche Beiträge:

Einen Kommentar dazu schreiben: